Wie Du leichter durch schwierigen Phasen deines Babys kommst

Wie Du leichter durch schwierigen Phasen deines Babys kommst

Allgemeine Tipps, um die Phasen deines Babys/Kleinkindes besser durchzustehen.

Jedes Baby hat Zeiten, in denen es für die Eltern besonders schwierig und anstrengend ist. Das ist ganz normal und hat mit der geistigen und körperlichen Entwicklung des Kindes zu tun. Doch auch dieses Wissen macht es für die oft übernächtigten Eltern nur minimal besser. Es gibt aber ein paar Dinge, die diese Wochen etwas einfacher machen, egal in welchem Sprung dein Kind sich gerade befindet.

Hier meine 6 Tipps:
  1. Akzeptanz – Klingt doof? Ist es aber ganz und gar nicht! Denn ändern kannst du in den jeweiligen Situationen nur sehr wenig bis gar nichts. Wenn du nun auch noch dagegen ankämpfst, verbrauchst du kostbare Energie und Kräfte, die du so dringend für dein Kind benötigst.
    Viele Mütter sagen, dass es ihnen enorm geholfen hat, die jewiligen Situationen zu akzeptieren.
  2. gaaanz viel Kuscheln – Eigentlich eine Selbstverständlichkeit glaubst du? Sollte es bestenfalls auch sein, aber gerade wenn die Babys den ganzen lieben, langen Tag quengelig sind, ist den ein oder anderen Eltern vielleicht so gar nicht danach. Das Bedürfnis nach Nähe ist aber gerade dann bei den Babys sehr groß. Frei nach dem Motto: „Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdient habe! Denn dann brauche ich es am meisten!“
  3. Singen – Hilft bei Babys in wirklich vielen Momenten. Dabei spielt es wirklich keine Rolle, ob du ein begnadeter Tenor bist oder keinen Ton triffst. Dein Baby wird es lieben! Vor allem Lieder, die du von Geburt an immer wieder gesungen hast, haben eine fast magische und beruhigende Wirkung auf dein Kind.
  4. Bewegung – Babys lassen sich viel besser und schneller beruhigen, wenn man sich mit ihnen bewegt. Ob das nun umhergehen, tanzen, Kinderwagen schieben, Auto fahren oder am Körper in der Trage ist, kannst du ganz individuell entscheiden. Die meisten Eltern machen es intuitiv wenn das Kind schreit. Gepaart mit Singen und/oder Nähe erreicht ihr damit schon oft sehr viel.
  5. Frische Luft – Von Natur aus lieben Babys/ Kinder es draußen zu sein. Wenn sie im Haus noch dauernd quengelig waren, so können sie ab dem Moment, wo ihr mit ihnen einen Fuss vor die Tür setzt plötzlich zu ausgeglichenen und fröhlichen Kindern werden.
  6. Stillen – Falls ihr stillt, habt ihr damit eine Wunderwaffe für alle erdenklichen Situationen in der Hand! Stillen beruhigt, tröstet, sättigt, löscht Durst, nimmt ein wenig den Schmerz und hilft beim einschlafen. Die Natur hat uns damit ein wirklich großes Geschenk gemacht. Nutzt es!

In diesem Sinne… Denkt daran… Es ist nur eine Phase und wenn es keine Phase ist, ist es das Zahnen. 😉

 

Eure
Susanne

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