Die 20 hilfreichsten Dinge fürs erste Babyjahr

Die 20 hilfreichsten Dinge fürs erste Babyjahr

Das erste Jahr mit Baby ist oft eine echte Herausforderung. Hier sind meine ganz persönlichen Tipps, die mir mit meinem Wirbelwind vieles erleichtert haben. Vielleicht helfen sie der ein oder anderen Mutter unter Euch ja auch.

Meine persönlichen 20 hilfreichsten Dinge fürs erste Babyjahr waren:

1. Silikonplates – sind eine tolle Erfindung! Sie schützen zwar nicht völlig davor, dass das Kind mit dem Essen spielt und Dreck macht, aber reduzieren dies um ein Vielfaches! Sie haften so gut auf dem Tisch, dass Babys sie nicht mit samt dem Essen mal eben durch die Luft werfen können.

2. Fruchtsauger – diese haben mir über viele Monate ein wenig „freie“ Zeit geschenkt. Wenn ich meinen Wirbelwind mit etwas Obst im Fruchtsauger in den Hochstuhl oder auf den Boden gesetzt habe, war er ein Weilchen beschäftigt, so dass ich solche unwichtigen ( 😉 ) Dinge, wie kochen oder mich im Bad frisch machen konnte. Das war damals sonst nur unter Geschrei möglich.

3. Wippe/Hochstuhl – ohne diese „Parkmöglichkeiten“ wäre wohl vieles gar nicht oder nur extrem schwierig möglich gewesen! In der Wippe liegt unser Sohn (1,5 Jahre) auch heute noch gerne, um seine Morgenflasche zu trinken. Auch wenn er vom Gewicht und der Größe her eigentlich schon lange ausgewachsen ist.

4. Babybett – und zwar solch eines, welches sich zum Kinderbett umbauen lässt. Dieses kann man nämlich dann in der Höhe verstellen und somit ans elterliche Bett anpassen. Da wir das Familienbett praktizieren, hat dieses Bett uns um einiges (70cm) mehr Platz geschaffen. Wenngleich unser Wirbelwind diesen Platz allein für sich beansprucht.

5. Spiegel fürs Auto – ein toller Helfer, wenn man allein mit dem Baby auf der Rückbank Auto fahren muss. Durch ihn hat man das Kind immer im Blick, ohne sich umdrehen zu müssen. Zusätzlicher Vorteil: Das Baby kann auch Dein Gesicht sehen und ist somit oft schon beruhigter.

6. Spannbetttuch – und zwar eines welches 2x2m groß ist. Wenn wir verreist sind, waren sehr häufig Doppelbetten mit getrennten Matratzen in den Hotelzimmern. Da wäre schlimmstenfalls unser Wirbelwind rein gerutscht. Mit einem mitgenommenen Spannbetttuch ließen sich die Matratzen verbinden, so dass sie nicht mehr auseinanderrutschen konnten.

7. Haken für Kinderwagen – ist extrem hilfreich, wenn man mit Kinderwagen einkaufen geht. Der Platz unter dem Wagen ist so knapp, dass man nicht viel rein bekommt. Taschen, zusätzlich zum Kinderwagen schieben, noch tragen zu müssen, ist furchtbar. Viel einfacher ist es da, wenn man die Einkaufstüten an den Kinderwagen hängen kann.

8. Wickeltasche – die war bei mir immer schon ziemlich fertig gepackt. Nur Dinge wie Wasser, Milch und Nahrung musste ich natürlich immer frisch reinfüllen. Windeln, Feuchttücher, Wickelunterlage, Wechselkleidung und Spucktuch waren immer schon gepackt. Da ich ein ziemlicher Chaot bin (gerade dann, wenn es schnell gehen muss) hätte ich sonst vermutlich die Hälfte vergessen. Wir haben extra eine neutrale genommen, damit dem Papa, wenn er alleine unterwegs ist, die Tasche auch nicht peinlich ist.

9. Tragetuch/-system – das war die einzige Transportmöglichkeit, welche unser Wirbelwind das erste halbe Jahr akzeptiert hat. Im Kinderwagen hat er jedes Mal furchtbar geschrien. Auch Staubsaugen konnte ich so mit ihm auf dem Rücken. Zusätzlich habe ich es aber auch sehr genossen, meinen kleinen Schatz so dicht an mir zu haben.

10. Spucktuch – ein wahrer Allrounder! Ich habe es für alles Mögliche benutzt. Natürlich in erster Linie zum Säubern oder als Kleidungsschutz, aber auch um zB den Kinderwagen vor zu viel Sonneneinfall abzudecken oder es für meinen Sohn dunkler darin zu machen, damit er leichter in den Schlaf finden konnte. Aber auch mal als Decke, als Sichtschutz beim Stillen oder als Wickelunterlage.

11. Wollwalk – dieser ist total praktisch in den kälteren Jahreszeiten. Er engt die Kinder nicht so ein und sie schwitzen nicht darin. Außerdem ist er sehr schnell mal eben über die Kleidung gezogen ( was bei Babys und Kleinkindern immer gut ist) und man muss ihn nicht waschen (nur ausbürsten wenn Dreck dran ist). Besonders praktisch sind die, bei denen man Ärmel und Füße umschlagen kann.

12. Babylöffel – das mag für viele ein völlig unwichtiger Gegenstand sein, aber mein Wirbelwind hat wirklich extrem viel mit solchen Löffeln gespielt. Ich hatte in der Wickeltasche sowieso immer welche. Wenn mein kleiner Schatz sich dann unterwegs mal gelangweilt hat, half es meistens, ihm einen Löffel zu geben. Er hat auch immer schon einen in die Hand bekommen, wenn ich ihn gefüttert habe. Das hat ihn gnädiger gestimmt. Zusätzlich positiver Effekt dabei: Er konnte schon sehr früh seinen Brei selber Löffeln.

13. Latzhose – um unsere Rücken ein wenig zu entlasten während der Zeit, in der unser Sohn laufen lernte, waren sie super! In der Zeit soll man die Kleinen ja nicht so häufig an den Händen halten beim Laufen. Nicht überall fällt man weich. Wir hatten immer dort, wo er sich im Falle eines Sturzes schlimmer verletzt hätte, eine Hand hinten unter den Hosenträgern. So konnten wir ihn auffangen, bevor er aufgeschlagen wäre.

14. Wasserkocher – den habe ich vom ersten Tag an benutzt und brauche ihn auch heute noch täglich. Anfangs habe ich damit immer Wasser abgekocht. Später dann um Brei im Wasserbad aufzutauen oder die Hafermilch für meinen Sohn anzuwärmen. Zwar habe ich auch einen Flaschenwärmer, aber damit hat das meinem ungeduldigen Sohn immer zu lange gedauert.

15. Hängeregal – dieses ist unter anderem für an den Wickeltisch super praktisch! Dort kann man dann Windeln, Feuchttücher, Cremes, Pulver etc. einfüllen und hat somit alles in greifbarer Nähe ohne ein Chaos direkt auf dem Tisch zu haben. Aber auch für Socken, Strumpfhosen, Mützchen und Krabbelschuhe sind sie perfekt. Bei mir hängt an beiden Seiten des Wickeltisches jeweils ein Hängeregal. So habe ich jede Menge Stauraum und es ist immer ordentlich.

16. Bettchenschlange – mit der spielt unser Sohn mittlerweile ganz gerne mal. Aber natürlich dient sie in erster Linie dazu, dass unser Wirbelwind nicht gegen die Gitterstäbe seines Bettes stößt oder gar Arm oder Bein im Schlaf zwischen diese geraten und er deshalb wach wird. Er ist sowieso schon nicht der beste Schläfer und wacht leicht auf, da ist dann alles toll, was ihn nicht noch öfters bei seinem Schlaf stört.

17. Bequemer Stuhl – ohne einen solchen, wäre gerade das erste halbe Jahr wirklich ungemütlich gewesen. Fast jede stillende Mutter hat die Erfahrung gemacht, dass man in den Anfangsmonaten gefühlt dauernd am stillen ist. Da lohnt es sich, wenn man einen bequemen Stuhl hat, auf dem man diese Zeit verbringen und somit das stillen entspannt genießen kann.

18. Wärmelampe – verhindert, dass das Baby auf dem Wickeltisch friert, wenn es ausgezogen wird. Jeder kennt vermutlich diese unangenehme Kälte, wenn es draußen kalt ist und man muss sich umziehen. Den Kleinen geht es da nicht viel anders. Wohlige Wärme macht das Wickeln dann doch um einiges angenehmer für die meisten.

19. Handy – war meine Rettung für das gesamte erste Jahr. Denn mein kleiner Wirbelwind kann nicht ohne mich schlafen. Das bedeutet, dass ich nicht, wie so manch andere Mutter während ihr Kind schläft, Zeit für tausend andere Dinge habe. Stattdessen liege ich da und warte darauf, dass mein kleiner Mann wieder aufwacht. Damit diese Zeit aber nicht so ganz so sinnlos verstrichen ist, habe ich in dieser Zeit immer gelesen oder am Handy gearbeitet. Unter anderem habe ich in dieser Zeit an meinem E-Book geschrieben.

20. Mein E-Book Baby light – es soll frischgebackenen Eltern (vor allem Erstlingseltern) das erste Jahr mit ihrem kleinen Wunder ein wenig leichter machen. Darin sind zahlreiche Tipps und Hilfen rund ums Baby zu finden. Dort kann man gezielt nach seinem aktuellen „Problem“ suchen und findet dort unter anderem auch immer wieder Links, die zu Texten, Bildern oder Videos führen, die alles (wenn gewünscht) noch ein wenig intensiver erklären.

Habt Ihr das erste Jahr schon hinter Euch? Was hat Euch in der Zeit am meisten geholfen? Schreibt es gerne in die Kommentare!

Eure Susanne

 

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